Gönderen Konu: Antrieb von der Homosexualität lösen wollen, eine Behandlung zu verweigern oder  (Okunma sayısı 1926 defa)

psikolog

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​Es ist keineswegs ungewöhnlich, dass homosexuelle Menschen Gefühle von Schuld, Unruhe, Einsamkeit oder sogar Depression bis hin zu starken Spannungszuständen erleben. Wenn man sich dazu gezwungen sieht, homosexuelle Handlungen auszuleben, obwohl diese dem eigenen Wesen und der inneren Identität widersprechen - oder wenn man den Drang danach nicht kontrollieren kann -, entsteht oft ein erheblicher psychischer Leidensdruck für Betroffene.

​Zudem ist Homosexualität hier nicht als Ausdruck einer freien Wahl aufzufassen, sondern als eine Entwicklung, die häufig auf Kindheitstraumata oder elterliche Vernachlässigung zurückzuführen ist. Unter diesem Blickwinkel betrachtet, stellt Homosexualität eine psychische Störung dar - eine Beeinträchtigung der sexuellen Neigung sowie der Identität.

​Daraus ergibt sich für die Psychologie als Wissenschaft die klare Verpflichtung, zu hinterfragen, ob ein homosexueller Lebensstil und die damit verbundene soziale Identität tatsächlich als „gesund“ gelten können. Die Forschung muss sich auch künftig der Verantwortung stellen, die Ursachen, die Struktur und mögliche Therapieansätze zu untersuchen. Vor diesem Hintergrund wäre es eine herabwürdigende und moralisch fragwürdige Haltung, denjenigen, die sich aus eigenem Antrieb von der Homosexualität lösen wollen, eine Behandlung zu verweigern oder pauschal zu behaupten, es handle sich nicht um eine heilbare Krankheit.

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Das ist keine Wissenschaft, sondern Pseudowissenschaft, verpackt in komplizierte Worte und veröffentlicht in einem Internetforum.

Homosexualität ist keine psychische Störung, und es gibt keine belastbaren wissenschaftlichen Belege dafür, dass sie in der Regel durch Kindheitstraumata, Vernachlässigung oder eine „gestörte Identität“ verursacht wird. Diese Behauptungen werden seit Jahrzehnten benutzt, um Vorurteile mit einem wissenschaftlichen Anstrich zu versehen.

Dass manche homosexuelle Menschen unter Schuldgefühlen, Angst oder Depressionen leiden, beweist keineswegs, dass Homosexualität krankhaft ist. Wenn Menschen ständig hören, ihre Liebe sei falsch, unnatürlich oder müsse „geheilt“ werden, ist es nicht überraschend, dass dies psychische Belastungen verursacht. Die Ursache ist dann nicht ihre sexuelle Orientierung, sondern die Ablehnung, Ausgrenzung und Homophobie, denen sie ausgesetzt sind.

Natürlich sollte jeder Unterstützung erhalten können – sei es für persönliche Entscheidungen, Beziehungen oder ein zölibatäres Leben. Aber Therapien, die behaupten, die sexuelle Orientierung eines Menschen „heilen“ zu können, beruhen auf einer unbegründeten und entwürdigenden Annahme: dass mit homosexuellen Menschen grundsätzlich etwas nicht stimmt.

Ein Link zu einem Internetforum macht Propaganda noch lange nicht zu Psychologie. ;D


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